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Antworten.
Die wichtigsten Fragen, meine ehrlichen Antworten darauf. Keine Beratungsfloskeln.
Für mittelständische und internationale Industrieunternehmen – Maschinen- und Anlagenbau, Antriebstechnik, Industrial Equipment. Unternehmen, bei denen Service ein erkennbares Potenzial hat, das strategisch und kommerziell nicht ausgeschöpft wird.
Typisch: Umsatz ab ca. 30 Mio. €, oft in der Branche Maschinenbau, Anlagenbau, Antriebstechnik oder Energie, mit einem Servicebereich, der operativ funktioniert, aber strategisch noch nicht mit der richtigen Ergebnislogik geführt wird.
Mit Vorständen, Geschäftsführern, CEOs, Aufsichtsräten, PE-Partnern – und mit Führungskräften wie VP Service oder COO, die intern das Potenzial sehen, aber nicht das Gewicht im Führungskreis haben.
Gemeinsam ist allen: Ergebnisverantwortung und der Wille, Service nicht als Kostenpunkt, sondern als Wachstumshebel zu führen.
Ja. Wenn Service im Unternehmen strukturell nicht relevant ist. Wenn keine Bereitschaft besteht, operative Entscheidungen auf Basis externer Perspektive zu hinterfragen.
Ich arbeite nicht als Konzeptlieferant. Wer ein 80-Seiten-Papier möchte, ist falsch hier. Wer Ergebnisse will, ist richtig.
Eine wichtige, aber keine führende. Digitalisierung ist ein Enabler, kein Endprodukt. Sie beschleunigt eine laufende Transformation. Sie ersetzt Strategie, Struktur und Führungsklarheit nicht. Die Frage ist nie: Sollen wir digitalisieren? Die Frage ist: An welchen Stellen erzeugt Technologie einen echten Hebel – auf Marge, Kundenbindung oder Prozessqualität?
In der Praxis arbeite ich mit fünf konkreten digitalen Hebeln: messbare Service-KPIs, AI-gestütztes Pricing, Informationsqualität (Digital Twin, Stammdaten), Prozessgeschwindigkeit in kundenwirksamen Abläufen und Go-to-Market-Connectivity (Customer App, Parts Locator, Händlertransparenz). Welcher davon zuerst – das entscheidet die Strategie, nicht die Technologie.
Linienerfahrung statt Beratungslogik. 30 Jahre als COO und VP in Industrieunternehmen – nicht als Berater. Ich weiß, wie Entscheidungen in Führungskreisen fallen, weil ich sie dort selbst mitgetroffen habe.
Kein Projekttrupp. Sie bekommen mich – nicht einen Seniorpartner im Kick-off und danach Berufseinsteiger in der Umsetzung.
Ein unabhängiger Executive Advisor. Ich übernehme keine Linienfunktion, keine P&L-Verantwortung, keine Mitarbeiterführung.
Die Entscheidungen treffen Sie. Ich sorge dafür, dass sie auf der richtigen Grundlage getroffen werden.
Weil Digitalisierung ein Beschleuniger ist – kein Fundament. Sie potenziert, was bereits vorhanden ist. Eine klare Service-Strategie, ein attraktives Angebotsportfolio, motivierte Mitarbeitende, valide Kundendaten. Fehlen diese Grundlagen, beschleunigt Technologie vor allem das Chaos.
In meiner Erfahrung scheitern digitale Initiativen im Service fast nie technisch. Sie scheitern strategisch: weil Digitalisierung als Abkürzung verstanden wird und nicht als Verstärker. Digitalisierung beschleunigt eine laufende Transformation. Sie ersetzt sie nicht.
Mit einem Erstgespräch – ca. 30 Minuten, kein Pitch, keine Präsentation. Ich verstehe die Situation, Sie verstehen, wie ich denke.
Danach: eine Situationsanalyse – ca. 90 Minuten, fokussiert, mit einem konkreten Lösungsansatz als Ergebnis. Kein Folgeauftrag, kein Commitment. Nur Klarheit.
Ich nehme bewusst wenige Mandate gleichzeitig an. Ein Erstgespräch ist in der Regel innerhalb weniger Tage möglich.
Wenn die Situation passt, priorisiere ich.
Noch eine Frage, die hier nicht steht? Stellen Sie sie direkt, im Erstgespräch oder per E-Mail.
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